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Montag, 6. Mai 2024

Die Zeit ist keine Uhr, der Raum ist kein Metermaß. Ich befrage KI zur Relativität

Die Zeit ist keine Uhr, der Raum ist kein Metermaß. Wie könnten beide von der in ihnen statt findenden Bewegung abhängig sein?

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Ich frage die künstliche Intelligenz:

Wie verändert sich das Gewicht eines Körpers bei Überschreitung der Schallgeschwindigkeit?
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Antwort KI: "Das Gewicht eines Körpers ändert sich nicht, wenn er die Schallgeschwindigkeit überschreitet. Die Schallgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, mit der Schallwellen durch ein Medium (wie Luft oder Wasser) reisen. Das Gewicht eines Körpers hängt von seiner Masse ab, und diese ändert sich nicht, wenn der Körper sich mit einer Geschwindigkeit bewegt, die größer als die Schallgeschwindigkeit ist.

Allerdings können sich andere Eigenschaften des Körpers, wie zum Beispiel seine Länge oder seine Form, aufgrund der hohen Geschwindigkeit verändern.

Ja, die Länge eines Körpers kann sich bei Überschallgeschwindigkeiten tatsächlich verändern. Dies liegt daran, dass sich das Objekt mit einer Geschwindigkeit bewegt, die größer ist als die Schallgeschwindigkeit im umgebenden Medium.

Dieses Phänomen wurde experimentell nachgewiesen und ist ein wichtiger Aspekt der relativistischen Physik."


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Welches Experiment wies die Längenkontraktion bei Überschall nach?
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KI: "Die Längenkontraktion bei Überschallgeschwindigkeiten wurde nicht spezifisch in einem einzelnen Experiment nachgewiesen, da es schwierig ist, Objekte mit Überschallgeschwindigkeiten zu erzeugen und zu messen.

Die Längenkontraktion wurde jedoch durch verschiedene Experimente und Beobachtungen bestätigt, die die allgemeinen Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie unterstützen. Ein bekanntes Experiment, das die Längenkontraktion bei hohen Geschwindigkeiten bestätigt, ist das sogenannte "Müller-Lyer-Experiment".

Im Müller-Lyer-Experiment werden zwei Linien mit Pfeilspitzen an den Enden gezeigt, wobei eine Linie nach innen und die andere nach außen gerichtet ist. Obwohl die beiden Linien tatsächlich die gleiche Länge haben, erscheint die nach außen gerichtete Linie länger. Dieser optische Effekt wird durch die Art und Weise verursacht, wie unser visuelles System die Linien und die Pfeilspitzen wahrnimmt.

Das Müller-Lyer-Experiment zeigt, dass unsere Wahrnehmung von Längen durch kontextuelle visuelle Hinweise beeinflusst wird. Dieses Phänomen kann als Analogie zur Längenkontraktion in der speziellen Relativitätstheorie betrachtet werden, bei der sich die Länge eines bewegten Objekts relativ zur Bewegungsrichtung verkürzt.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Längenkontraktion ein theoretisches Konzept ist, das auf den Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie basiert. Obwohl sie in verschiedenen Experimenten indirekt bestätigt wurde, ist es schwierig, sie direkt zu messen, insbesondere bei Überschallgeschwindigkeiten."
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Die Übertragung einer optischen (Sinnes-) Täuschung auf die Realität als Fundament einer Theorie?

"Handelt es sich bei dem Müller-Lyer-Experiment nicht um die Erklärung einer Hypothese aus einer Sinnestäuschung?"

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KI" Ja, Sie haben recht. Das Müller-Lyer-Experiment ist tatsächlich eine Erklärung für eine Sinnestäuschung und keine direkte Demonstration der Längenkontraktion in der speziellen Relativitätstheorie. Es wurde als Analogie verwendet, um das Konzept der Längenkontraktion zu veranschaulichen und zu vermitteln, wie unsere Wahrnehmung von Längen beeinflusst werden kann.

Die Sinnestäuschung im Müller-Lyer-Experiment tritt auf, weil unser visuelles System Linien mit Pfeilspitzen als Teil eines größeren Kontextes betrachtet. Die nach innen gerichteten Pfeilspitzen erzeugen den Eindruck, dass die Linie kürzer ist, während die nach außen gerichteten Pfeilspitzen den Eindruck erwecken, dass die Linie länger ist. Dies zeigt, wie unsere Wahrnehmung von Längen durch kontextuelle visuelle Hinweise beeinflusst wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Längenkontraktion in der speziellen Relativitätstheorie auf mathematischen Berechnungen und theoretischen Modellen basiert. Sie wurde durch eine Vielzahl von Experimenten und Beobachtungen unterstützt, jedoch nicht direkt durch das Müller-Lyer-Experiment nachgewiesen. Das Müller-Lyer-Experiment dient vielmehr dazu, ein allgemeines Verständnis dafür zu vermitteln, wie unsere Wahrnehmung von Längen beeinflusst werden kann."

Montag, 15. April 2024

Dimension statt Depression

Dimensionen statt Depressionen 

Aus der Wichtigkeit in die Pension. Schwächer und unwichtig werden. Dem inneren Schwinden hilft mir oft ein Blick in die Existenz. 

IV Dimension oder Gott? Wer weiß? 

Wenn 5^4 625 ist, bezeichnet 625 nicht die vierte Dimension, in der 5 liegt oder sich bewegt. 

Die Berechnungen der Einsteinphysik werden gerne zur Spekulation auf die Existenz eines vierdimensionalen Raum -Zeit - Gebildes genutzt. Nach Befassung mit den Erklärungen der Physiker, glaube ich, daß sie sich nicht auf derartige Phantastik und Spiegelfechterei einlassen und tatsächlich ernst bei ihren Berechnungen bleiben. 

Wie bei allen Glaubensangelegenheiten läßt sich auch aus der weitschweifigsten begrifflichen Darstellung 4-dimensionaler Raum-Zeit nicht auf deren Existenz schließen. Wie dort, so auch hier: die heiligsten Texte weisen hin auf die Existenz eines nicht erkennbaren "Was", eines "Ding an sich", nicht erkennbar nach Gestalt und innerem Wesen. Die Bibel behauptet Gott, der Einsteinkosmologe die vierte Dimension. Ungeklärte Phänomene werden dadurch nicht gewisser.

Wir haben nur drei Möglichkeit, die Phänomene in der Welt zu erkennen: 
Raum, das unendliche (nicht gekrümmte) Nebeneinander, 
Zeit, das unendliche (nicht gekrümmte) Nacheinander und 
Kausalität, das unendliche (nicht begonnene, nicht endende, nicht gekrümmte) Aufeinanderfolgen von Ursache und Wirkung.

Eine vierte Dimension als gesicherte Möglichkeit findet keine Gewißheit in der menschlichen Vorstellung. Die Spekulation darüber, das SciFi aus dem Verstand gefallener Phantasie, ist höhere Theologie und wie sie kein haarbreit näher am Wissen als Glauben. 

Religiöses oder "wissenschaftlich" spekulierendes Glauben, Spekulation über das Ding an sich, den Willen in der Welt, hat demgegenüber den Vorzug eins zu wissen: dass es eben nicht weiß. Mir geht es damit so: mal glaube ich, mal nicht. In beiden Fällen zufrieden und unzufrieden.